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Die Zukunft ist Linux

Ein harter Konkurrent


Linux ist ein freies Betriebssystem und steht in Konkurrenz zu Apple und Microsoft. Da es nichts kostet, bietet es eine andere Grundlage als die zwei eben genannten Unternehmen an. In Südamerika ist es schon Standard und wird vermehrt in Ländern der Dritten Welt eingesetzt. Grund dafür sind hohe Kostenersparnisse. Bei dem Kauf eines Betriebssystems kann mit einer dreistelligen Summe gerechnet werden, die mit Linux gespart wird. Während dies in Deutschland kein Problem darstellt und Windows vorinstalliert ist, zählt in Afrika jeder Cent.
Ein Nachteil an Linux liegt in der Programmvielfalt. Moderne Spiele sind prinzipiell nicht verfügbar und somit dient das System ausschließlich der Arbeit. Dafür sind die angebotenen Programme absolut kostenlos und können bequem heruntergeladen werden.
Nun stellt sich die Frage, wer so viel Arbeit in ein System reinsteckt, das keinen Gewinn abwirft. Privatpersonen und Non-Profit-Organisationen beteiligen sich zu gleichen Teilen mit Spenden an der Weiterentwicklung von Linux. So muss der Entwickler nicht hungern und kann laufende Projekte zum Abschluss bringen. Dennoch bietet Windows einfach deutlich mehr Programme an, weshalb eine Zusammenarbeit in naher Zukunft durchaus möglich ist. Prinzipiell würden beide Betriebssysteme davon profitieren, Linux in seiner Vielfalt und Windows in Form von Benutzerfreundlichkeit. Trotz aller Einschränkungen sind viele gängige Programme verfügbar.


Soziale Entwicklung als wichtiger Faktor

In Zukunft ist mit mehr Menschen auf der Welt zu rechnen, wobei Industrienationen den kleinsten Zuwachs verzeichnen. Eine Überbevölkerung ist äußerst wahrscheinlich in manchen Landstrichen sogar heute schon gegeben. Kommt es zu keinem 3. Weltkrieg, wird dies ein Problem sein. Länder in der Dritten Welt werden auch in nächster Zeit kein Schwein finden, das Geld ausspuckt. Deshalb bietet ein kostenloses Betriebssystem diesen Menschen wertvolle Ersparnisse an. Linux ist ein freies System, das finanzielle Vorteile hat. Geld kann somit besser investiert werden. Eine Partnerschaft benötigt wichtigere Anschaffungen, wie ein Auto für die Arbeit. Manche Personen sind sogar so arm dran, dass es um Wasser und Brot geht. Sie sind über jeden gesparten Cent dankbar. Deshalb sollten alle ohne Partner eher weniger Geld in Clubs und Bars ausgeben und ihr Geld lieber in eine seriöse Partnervermittlung investieren.
Zudem ist Linux kein schlechtes Produkt, es hat im Vergleich zur Konkurrenz keine gravierenden Nachteile, eher im Gegenteil. An seiner Verbesserung wird stetig gearbeitet und internationale Firmen setzen vermehrt darauf. Die Anzahl der Nutzer steigt täglich und verspricht in Zukunft rosige Aussichten. Mit den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern sollte es kein Problem sein, Herausforderungen zu meistern. Der Gründervater kündigte sogar seinen Job bei einem Unternehmen, um sich voll und ganz auf Linux konzentrieren zu können. Das hätte er bestimmt nicht gemacht, wenn das Projekt am sterben gewesen wäre. Sogar einzelne Staaten fördern Linux finanziell, es handelt sich um Länder in Südamerika. Doch auch westliche Nationen helfen dem Projekt und erwecken nicht den Eindruck, ihr Engagement einstellen zu wollen.



Linux im Business-IT

Für den Bestand einer Betriebssystems ist die industrielle Nutzung notwendig. Privatpersonen liefern vielleicht Werbeeinnahmen, doch das Geld für die Zukunft steckt in Unternehmen. Obwohl es in letzter Zeit relativ still geworden ist, hat sich Linux in der Industrie etabliert. Da es frei zugänglich ist, können Unternehmen kostengünstig Programme nutzen. Es ist nur die Anschaffung von Computern notwendig. In Zeiten von Stellenkürzungen und Finanzkrisen sind das gern gesehene Ersparnisse. Da der Entwickler den Programmierern alle Lizenzen eingeräumt hat, kann ein großes Unternehmen bei Bedarf selbstständig Programme entwickeln.
Manager gehen davon aus, dass Linux Apple übertreffen wird. Obwohl der Apfel höchstes Ansehen in Sachen Benutzerfreundlichkeit besitzt, soll der Pinguin ihn in absehbarer Zeit übertrumpfen. Große IT-Hersteller haben ihre Produkte an das Betriebssystem angepasst, Internetbrowser und andere gängige Programme sind problemlos verfügbar. Zudem laufen Verhandlungen über weitere Produkte. Linux ist in der Industrie angekommen und kann nur noch effektiver werden. Eine feste Beziehung zwischen Pinguin und Apfel ist dennoch unrealistisch.