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Die Anziehungskraft von Computerprofis

Der erste Eindruck


Wenn sich eine Frau einen Mann aussuchen dürfte, würde sie entweder zu einem reichen Boss oder dem sexy Mechaniker von der Werkstatt greifen. Bei einem Persönlichkeitstest schneiden viele Frauen gleich ab, da sie sich Klischees bedienen. Daran ist nichts verwerflich, denn Männer denken genauso.
Eine Frau die den ganzen Tag nur vor ihrem PC sitzt, ist ein Mauerblümchen. Das weibliche Geschlecht denkt ebenso über die männlichen Vertreter, die bei ihrer Arbeit an einen Computer angewiesen sind. Die Vourteile überschlagen sich, wenn der Mann auch noch Informatiker ist. Solche Menschen sind in der Regel Freaks und hatten natürlich noch nie eine Freundin. Frauen lieben es über sie zu lästern, dabei kommt das Aussehen am schlechtesten weg. Ein Computerprofi hat prinzipiell immer eine dicke Brille, die ihn wie einen Verrückten aussehen lässt. Dafür wurde er in der Schule schon gemobbt und am Arbeitsplatz ging es damit weiter. Das Outfit wird perfekt von einem weiten Hemd ergänzt, das zu allem Überfluss noch einen viel zu hohen Kragen hat.
Generell machen Computerprofis einen schlechten Eindruck und wildeste Märchen berichten über sie. Sobald es zu einer Begegnung in der Realität kommt, staunen viele nicht schlecht. Das zurechtgerückte Bild entspricht meistens nicht der Grafik im eigenen Kopf.


Vorurteile sind auch nur Urteile

Eine Frau würde niemals einen Computerspezialisten in freier Wildbahn erkennen, außer er entspricht dem gängigen Klischee. Doch das tun die wenigstens Profis und deshalb ist sie überrascht, wenn sie seinen Job erfährt.
Informatiker verdienen oftmals einen Haufen Geld und können sich die schönen Dinge des Lebens leisten. Sie haben faire Arbeitszeiten und falls sie doch einmal Überstunden machen müssen, werden sie gut bezahlt. Keiner wird Computerspezialist, wenn er nicht eine Neigung für technische Prozesse hat. Mathematik wird für diese Ausbildung großgeschrieben und wer sie nicht grundlegend beherrscht, spielt auch gar nicht erst mit dem Gedanken, Informatiker zu werden.
Da in der heutigen Gesellschaft alle modernen Medien und Prozesse auf Computern basieren, werden Spezialisten überall gefordert. Die Arbeit als Computerprofi ist eine sichere Arbeitsstelle, die gute Karrierechancen bietet. Manche genießen sogar das Glück, daheim arbeiten zu dürfen. Noch flexibler können daher die Arbeitszeiten gar nicht mehr sein. Es ist definitiv möglich, sich selbstständig zu machen und im Internet erfolgreich zu sein. Das technische Knowhow für die Programmierung von Websites bringt jeder Spezialist mit und somit ist es nur eine Frage der Geschäftsidee.
Sie sucht ihn sich nach äußeren Kriterien aus und denkt, Männer an Computern würden nichts taugen. Es gibt zwar den typischen Computerfreak, doch häufig sind auch gut aussehende Schönlinge dabei, die etwas im Kopf haben.


Ausstrahlung eines Computerprofis

Wer im harten Business von Computern bestehen will, muss kreativ sein und bei einer Neugründung viel Energie aufbringen können. Mangelnder Mut und fehlende Einsatzbereitschaft werden schnell bestraft mit wenig Aufträgen.
In so einem Leben haben Frauen zu Beginn keinen Platz, denn die Arbeit ist sehr zeitintensiv. Deshalb werden sie vernachlässigt und ein Computerspezialist kriegt schnell den Ruf eines Freaks. Dabei sitzt er nur daheim herum und erledigt seine Arbeit. Andere Personen denken bei solchen Menschen jedoch schnell, dass sie keinen Job hätten und Sozialgelder schnorren würden.
Im Gegensatz zum gängigen Klischee besitzen solche Männer durchaus hohe Führungsqualitäten und eine große Portion an Selbstbewusstsein. Ein solcher Schritt in die Selbstständigkeit erfordert eine solide Planung und einen geschickten Umgang mit Kunden. So bieten Computerexperten Reparaturen für den PC an und helfen Firmen bei Softwareproblemen. Ohne einen geübten Umgang mit Menschen, könnte ein Spezialist nicht bestehen.
Dabei gestaltet sich die Singlesuche äußerst schwierig. Da am PC alleine gearbeitet wird, gibt es in der Arbeit keinen intensiven Kontakt zu Frauen.